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Woche 16 – Kater, Thanks Giving (25.11.-01.12.)

  • Am Montag mussten wir abschiednehmen von Junior, der Kater den mein Mitbewohner am Hollywood Blvd aufgegabelt hatte. Da er jeden Tag arbeitet hat er keine Zeit sich um ihn zu kümmern, weshalb er ihn an einen Freund weitergegeben hat. Später haben wir dann festgestellt, dass Junior einen Pilz hatte und alle die mit ihm hantiert hatten (13 Leute), haben diesen auch bekommen. Bei mir ist er jetzt nach 3 Wochen endlich abgeklungen.
  • Am Dienstag hatte ich meine erste Endprüfung in Personal Defense. Es ging darum einigen Griffen zu entkommen und war nach ca. 5 Minuten vorbei. Es lief relativ gut von daher sollte schon ein B dabei herauskommen.
  • Donnerstag war „Thanks Giving“. Es hat den ganzen Tag durchgeregnet, aber das hat mich nicht weiter gestört, da ich nicht raus musste. Meine Gastgeberin hatte alles dekoriert und wir haben gekocht und Essen bestellt. Es war auch viel veganes dabei, aber leider auch ein Truthahn. Ich fand mein Gericht hat am besten geschmeckt und ich habe auch gutes Feedback bekommen! Ansonsten war es aber nichts besonderes. Wir haben so viel Zeit investiert zu kochen und zu dekorieren für 1h essen.
  • Sonntag hat einer meiner deutschen Mitbewohner mit seinem Team ein paar Szenen für seinen Kurzfilm in unserer Straße gedreht. War schon interessant und lustig dabei zuzusehen.

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Woche 15 – Las Vegas (18.11.-24.11.)

  • Unter der Woche war wieder mal nichts besonderes passiert.
  • Am Freitag ging es mit ein paar internationalen Studenten nach Las Vegas. Wir haben 5-6 Stunden bis zum Hotel (Luxor) gebraucht. Das Luxor ist direkt am berühmten Las Vegas Strip wo all die Hotels und Casinos stehen. Die Atmosphäre am Strip nach Sonnenuntergang ist schon atemberaubend. Überall Lichter, gemütliche Stimmung in den Casinos, aber auch auf der Straße überall Musik. Also das sollte man mal mitgenommen haben.
  • Am Samstag habe ich mir dann die Downtown angesehen, aber im Gegensatz zur Nacht ist es am Tage eher unbeeindruckend. Am meisten Spaß macht echt das spielen, hatte zwischendurch mal ein bisschen was zurückgewonnen, aber am Ende natürlich alles verloren. Man sollte nicht zu lange spielen.
  • Sonntag ging es dann wieder nachhause. Also kurzes Wochenende, aber soviel Zeit benötigt man in Las Vegas auch nicht.
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Woche 14 – Mahnwache (12.11.-17.11.)

  • Unter der Woche wie immer Alltag!
  • Am Sonntag bin ich mit Jesus nach North Hollywood gefahren zur Vegan Street Fair. Die ist wohl jeden Sonntag dort. Es ist eine ganze Straße mit veganen Ständen, aber natürlich total überteuert. Es war es nicht wirklich wert dort hinzufahren. Aber wir wollten im Anschluss eh noch zur sonntäglichen Mahnwache in Vernon.
  • Angekommen bei der Mahnwache habe ich mich mit Jesus auf den Weg zum Prominentenlager gemacht und mit Joaquin Phoenix kurz gesprochen und ihn nach einem Foto gefragt. Schon erstaunlich, das er mittlerweile 42 Jahre lang vegan ist.
  • Dann gings an die Arbeit, etwa 15 Transporter kamen in 2h zum Schlachthaus und wir haben wieder versucht den Schweinen kurz vor ihrer Endstation Wasser zu geben. Teilweise sind sie 2-3 Tage unterwegs und kommen vom anderen Ende des Landes…ohne Futter und ohne Trinken.
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Woche 13 – Kanufahren im Black Canyon (04.11. -11.11.)

  • Am Mittwoch stand diese Woche der 2. Test in Economics for Life an. Habe mit 100% bestanden! Danach war dann der Auftritt mit dem Unichor und dem Orchester. Die Konzerthalle war vielleicht zu einem 10tel voll, was nicht verwundert, da keine Werbung gemacht wurde…warum auch immer. Naja ansonsten lief aber alles gut und es hat trotzdem Spaß gemacht!
  • Für das Wochenende habe ich mich kurzfristig entschieden mit dem Outdoor-Adventures Team zum Black Canyon, nahe Las Vegas, zu fahren. Wir sind am Freitag aufgebrochen und haben etwa 7,5h bis zum Willows Beach gebraucht. Dort haben wir unser Lager für die erste Nacht aufgeschlagen. Ich hab das erste mal unter freiem Himmel ohne Zelt geschlafen, einfach nur im Schlafsack 😀
  • Samstag hieß es dann früh aufstehen, essen und die Kanus fertig machen. Wir sind dann ungefähr 6 Meilen Fluss aufwärts gepaddelt, bevor wir das nächstes Lager in der Nähe der Arizona Hotsprings aufgeschlagen haben. Die natürlichen Warmwasserquellen hatten unterschiedliche Temperaturen, der heißeste Pool hatte bestimmt >60 Grad. Es ist auch nicht ganz ungefährlich dort ein Bad zu nehmen, da es dort eine Hirnfressende Amöbe gibt, die, wenn man Wasser in die Nase bekommt ins Gehirn wandern kann und das Hirn auffrisst, was zu 98% tödlich endet.
  • Am Sonntag ging es dann weiter bis zum Hoover Dam und wieder zurück zu den Arizona Hotsprings. Unterwegs hatten wir an einer Saunahöhle halt gemacht und einen kurzen Saunagang genommen.
  • Montag früh paddelten wir flussabwärts zurück nach Willows Beach bzw. wir ließen uns treiben. Und dann ging es nur noch Nachhause.
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Woche 12 – Carnival & Animal Rights (28.10.-03.11.)

  • Am Donnerstag (Halloween) ging es am Abend mit zwei meiner Mitbewohner zum Kostümcarnival am Santa Monica Blvd. Der Carnival war gut besucht und die Atmosphäre war super! Wir sind bis ca. 1 Uhr geblieben und haben uns dann auf den Rückweg zum Haus gemacht. Um 4 Uhr war ich dann endlich im Bett…

  • Der Freitag danach gestaltete sich dann relativ entspannt. Es war World Vegan Day, weshalb ich die ganze Woche schon recherchiert hatte, ob irgendwo in LA was nasteht, aber hatte nichts gefunden. Am nächsten Tag habe ich dann festgestellt, das ein riesen Klimastreik in LA war mit Greta Thunberg und Auch Joaquin Phoenix war dabei, den ich am Sonntag noch einmal begegnen sollte.

  • Am Samstag war „International Cube of truth day“, also habe ich mich auf dem Weg gemacht, um nach langem wieder an einem Cube of truth auf dem Hollywood Blvd/Walk of Fame teilzunehmen. Es ist immernoch verblüffend wie viele Menschen nicht wissen was abgeht in der Tierausbeutungsindustrie, aber zugleich auch wie viele Menschen offen gegenüber Veganismus sind!
  • mehr infos: https://www.anonymousforthevoiceless.org/
  • Durch das gestrige Event, hatte ich erfahren, dass jeden Sonntag eine Mahnwache für Schweine vor einem Schlachthof südlich von Downtown abgehalten wird. Da ich für Sonntag noch nichts geplant hatte, habe ich mich den anderen angeschlossen. An dieser Mahnwache sind auch Joaquin Phoenix (Joker) und Moby (Musiker) des öfteren anzutreffen, so wie auch dieses Mal.
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Woche 11 – Americas Got Talent und Halloween (21.10.-27.10.)

  • Für den Montag hatte ich mir Freetickets für Americas Got Talent gesichert. Ich hatte es mir viel besser vorgestellt. Die Acts waren ziemlich langweilig und da es keine Live-Show wurden manche Acts zweimal gezeigt und auch manche Anmoderation von Terry Crews musste 2 bis 3 gefilmt werden. Zwischen den einzelnen Acts dauerte es immer um die 15 Minuten, um alles für den nächsten Act vorzubereiten. Währenddessen wurde die ganze Zeit versucht das Publikum bei Laune zuhalten, was auf die Dauer echt nervig wurde! Und die Moderatoren (Simon Cowell, Heidi Klum, Alesha und Howie) Haben nur für die Kamera da gesessen, die haben vielleicht einmal was gesagt. Also ja, wenn man zu so einer Show geht, dann sollte man darauf achten, dass es eine Live-Show ist!
  • Am Freitag ging es mit ein paar japanischen Freunden in einen Club am Sunset Blvd. Das Motto war 80er/90er, weshalb ich auch die Hoffnung hatte das besagte Musik läuft, aber leider gab es nur schlechte Clubmusik/Amirap. Bin dann schon etwas früher abgehauen in der Hoffnung, dass ich noch was finde am Sunset Blvd, aber in dem Teil des Sunset Blvds wo ich war, war tote Hose.
  • Samstag stand dann bei uns Zuhause die große Halloweenparty an. Das war bislang die beste Party hier, wir hatten gute Musik, nen Barkeeper, gute Leute und gute Stimmung!
  • Am Sonntag war bis auf die Generalprobe des Unichors am Abend nichts weiter geplant. Auftritt ist am 06.11.2019
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Woche 10 – Beverly Hills, Sunset Blvd, Hollywood Blvd (14.10. – 20.10.)

Was in dieser Woche geschah…

  • Am Dienstag standen diese Woche zwei Tests an. Einmal in Personal Defense und einmal in Tennis. In PD wollte der Sensei (der anscheinend irgendwas mit Bruce Lee zu tun hat, aber nicht gerne drüber spricht) nur unsere Motivation sehen. In Tennis gab es einen Multiple Choice Test, hatte volle Punktzahl!
  • Das Boxtraining wird immer mehr zur Drillsession. Warmup, Kombinationen, Liegestütz, Kniebeuge…So hab ich es mir vorgestellt 😀
  • Das Wochenende war verhältnismäßig ruhig. Am Samstag bin ich spontan nach Beverly Hills gefahren in der Hoffnung beim Arts Festival auf ein paar Celebrities zu stoßen, leider ohne Erfolg!
  • Ich bin dann den Rodeo Drive entlang gelaufen, der bekannt ist für seine Luxusläden und Luxusautos. Also Beverly Hills ist schon ne noble Gegend!
  • Anschließend habe ich mir dann den Sunset Blvd genauer angesehen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mir Seth Green entgegen kam (der Schauspieler von Trouble ohne Paddel). Jedenfalls hatte ich ihn zu spät erkannt und er war ziemlich zugewuchert.

  • Als ich dann am Hollywood Blvd (Walk of Fame) kurz vor meiner Haltestation war, ist mir ein Künstler aufgefallen, der solche Bilder mit Spraydosen macht…da hab mir gleich eins zugelegt!
  • Zuhause angekommen hat mich Mehdi auf eine Runde um den Block mit dem Ferarri eingeladen, da sagt man natürlich nicht nein 😀
  • Sonntagabend stand dann die erste Generalprobe für den Unichor an.
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Woche 9 – San Diego (07.10. – 13.10.)

  • Am Mittwoch stand der erste Test an in Economics for life. 35 Multiple Choice Fragen, teilweise typisch knifflig gestellt. Habe mit 99% bestanden 😀
  • Donnerstagabend gab es ein Feuer im Norden des Valleys. Die Feuerwehr brauchte 2-3 Tage um es zu löschen. Die Evakuierungszone endete eine Straße nördlich von uns. Wir hatten also ziemlich Glück!
  • Am nächsten Tag bin ich dann nach San Diego für das Wochenende geflüchtet. Draußen im Valley roch es überall nach Räucherofen. Also wieder alles zufällig gut geplant 😀
  • Ich bin dann also am Freitag Mittag in San Diego angekommen und habe mir erstmal die Oldtown angesehen, bevor ich dann zu meinem Gastgeber Udoka gefahren bin der relativ zentral wohnt. Er hat mir für das Wochenende in seinem kleinen Appartement eine Couch angeboten. Später sind wir dann noch nach La Jolla gefahren. Dort gab es Klippen, Höhlen und Seelöwen zu sehen.
  • Samstag habe ich mir den Balboa Park und Downtown angesehen und bin Abends zu den Sunset Cliffs.
  • Nach den ersten beiden Tagen in San Diego wusste ich schon nicht mehr was ich machen kann (Ich mache mir den genauen Plan immer erst auf der Fahrt im Bus). Also haben Udoka und ich uns am Sonntag spontan dazu entschieden zu den Torrey Pines zu fahren. Dort gab es ein Feld auf dem man paragliden konnte. (Das Fallschirmähnliche Ding)
  • Er hat ein paar Runden gedreht und ich bin runter zum Strand und hab versucht einen Fuß in den Pazifik zu setzen.
  • Das Wochenende mit Udoka war echt Hammer, wir hatten immer was zu lachen und in vielen Sachen ein ähnliches Mindset. Er ist mega offen und interessiert sich auch für soviele Sachen. Er hat mir soviele Stories erzählt und sich ne fast komplette Surivalausrüstung zugelegt.
  • San Diego ist echt ne niedliche, ruhige Stadt und gut zum Leben, aber fürs Sightseeing gibt es leider nicht allzu viel zu sehen.
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Woche 8 – Hollywood Sign & Mt. Baldy (30.09.-06.10.)

Was in dieser Woche geschah…

  • Unter der Woche ist nicht spektakuläres passiert dafür hatte ich mir fürs Wochenende zwei Wanderungen vorgenommen.
  • Am Freitag ging es zum Hollywood Sign und zum Griffith Observatory. Diese Tour hat ungefähr 5h gedauert. Das Hollywood Sign ist jetzt nichts besonderes, aber die Wanderung durch die Hollywood Hills sollte man auf jeden Fall gemacht haben!
  • Ich hab echt gedacht hier gibt es mehr Insekten und wilde Tiere, aber das einzige was ich zu Gesicht bekommen habe waren Eidechsen…zum Glück bin ich bisher noch keiner Klapperschlange begegnet 😀

  • Nach 4h schlaf ging es dann am Samstag mit dem Outdoor-Adventures Team der Uni zum Mt. Baldy (der höchste Berg in LA mit ca. 3000m).
  • Bis jetzt eines der besten Ereignisse hier!
  • Als wir dann wieder an der Uni ankamen um 18:00 hab ich festgestellt, dass mein Fahrrad geklaut wurde. Ich hatte beim anschließen schon nen mulmiges Gefühl, das dort den ganzen Tag stehen zu lassen. Also ja, die Fahrraddiebe sind hier sehr dreist und klauen einfach alles und das obwohl wir Polizei auf dem Campus haben.
  • Den Sonntag habe ich dann damit verbracht ein Fahrrad meiner Vermieterin auf Vordermann zu bringen.

So viel zu meiner 8. Woche hier in den Staaten!

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Woche 7 (23.09.-29.09.)

  • In dieser Woche ist eigentlich nichts besonderes passiert. Ich war noch etwas geplagt von der Erkältung.
  • Am Wochenende habe ichs ruhig angehen lassen. Ich habe mich ein paar Projekten gewidmet und Pläne für meinen weiteren Aufenthalt gemacht.
  • Das war auch das erste Wochenende, wo keine Sonne schien und es das erste mal „genieselt“ hat. Also alles richtig gemacht 😀
  • Im nächsten Post gibts wieder mehr zu erzählen und auch interessantere Bilder (es ging zum Hollywood Sign und auf den höchsten Berg von LA)!

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Woche 6 – San Francisco/San Jose (16.09. – 22.09.)

Was in dieser Woche geschah…

  • Da das Worldcup-Event einige Kilometer weit weg war, sind wir jeden Tag per Uber hingefahren (spart echt ne Menge Zeit, auch wenn es etwas teurer ist als der Bus), so auch am Montag. Für den ersten Tag waren allerdings nur die Auslosung der Gruppen und die Cultural Fair vorgesehen, weshalb wir erst spät zum Event hingefahren sind und davor noch den Leuten aus Frankfurt bei Ihrer Präsentation geholfen haben.
  • Die Uni Mannheim wurde in eine relativ einfache Gruppe mit China, Tunesien und den Phillipinern gelost. Die Cultural Fair war letztendlich nur eine Messe, wo die einzelnen Länder traditionelle Dinge vorgestellt und verschenkt haben.
  • Am Abend haben sich dann alle Enactus-Germany Mitglieder in unserem Haus versammelt, für eine Generalprobe der beiden Teams und eine Aftershowparty.

  • Bei uns Zuhause in der Straße wird währenddessen gerade die 2. Staffel von Dirty John gedreht.

  • Dienstag fand dann die Vorrunde und später die Wahl und Auslosung der Top 16 statt. Deutschland war dabei und kommt für das Halbfinale in eine Gruppe mit Mexiko, Indien und Südafrika.
  • Währenddessen konnte die Uni Frankfurt beim World Water Race leider nicht gewinnen, aber trotzdem 5.000$ mit Nachhause nehmen.
  • Am Abend sollte es dann noch eine Party geben mit Food Market. Das einzige Essen was es dort gab war Ben&Jerrys, also totaler Reinfall. Das wäre auch kein Problem gewesen, wenn es tagsüber essen gegeben hätte auf dem Event, so wie ich das vom NationalCup in Wuppertal kenne. Dort gab es Frühstück, Mittag, Abendbrot for free und hier beim WorldCup gab es einfach nichts. Und dann noch die Ankündigung „Food Market“ wo jeder denkt es gibt endlich was kostenlos zu essen. Naja Feedback zum Event gibts später!
  • Ich bin dann mit ein Paar Leuten noch zu einer Networkingparty gefahren. Das war super, endlich gab es was zu essen, wir konnten Tennis spielen und einige gute Gespräche führen.

  • Mittwoch dann frühs die Halbfinals, wo sich die Uni Mannheim wieder durchsetzen konnte, und später die Finalrunde mit Kanada, USA und Ägypten. Die Uni Mannheim ist hier leider nur 4. geworden. Den 1. Platz hat Ägypten geholt mit ihrem Projekt für Binden in Afrika. DIe Uni Mannheim ist übrigens mit zwei Projekten angetreten:
    • Blauherz: Kleidung für Rollstuhlfahrer
    • Resoil: Bodenverbesserungsprodukt in Sambia und Uganda
  • Am Abend gabs dann noch eine große Abschlussparty: erst in der Eventlocation und dan im nahegelegenen Hotelzimmer bei den Kanadiern.
  • Fazit zum Worldcup:
    • kein freies Essen
    • mehr Möglichkeiten zum connecten wären super
    • es schien, als wär es eher ein Event für die Firmen/Sponsoren
    • Abgesehen davon war die Stimmung überragend und es war ein Riesenspaß mit den anderen Teams und den Leuten aus Deutschland!
  • Am Donnerstag habe ich mir mit ein paar Enactus Leuten die Stanford University in Palo Alto angesehen. Ziemlich großer Campus für nur 17.000 Studenten. Abends dann wieder bei meinen Gastgebern in San Francisco geschlafen, zusammen mit zwei Jungs von Enactus.

  • Am Freitag habe ich mir den Golden Gate Park, die Haight street und die Corona Heights vorgenommen. Auf den Corona Heights habe ich mich mit Sam & Boden getroffen. Dort haben wir uns den Sonnenuntergang angesehen und sind danach noch in eine Bar.

  • Abends kam dann noch eine von Enactus und zwei weitere deutsche Mädchen aus Ravensburg. War schon ein komischer zu Fall, dass meine Gastgeber nun 4 deutsche da hatten, die alle vegan sind 😀
  • Ach ja und Sam & Boden hatten da eine kleine Geschäftsidee bezüglich Sonnenbrillen 😀

  • Samstag ging es dann über den Palace of fine arts zur Lombard Street (die berühmte geschlängelte Straße). Danach habe ich eine Free walking tour mitgemacht, wo uns ein bisschen was zur Geschichte von San Francisco erzählt wurde. Hier ging es über den Union Square nach Chinatown und zum Financial District.
  • Den Sonnenuntergang habe ich mir dieses Mal zusammen mit Gabriel vom Enactus Mannheim Team am Marshalls Beach angesehen.

  • Sonntag dann die Rückfahrt nach Los Angeles…
  • während ich in San Francisco war, waren die schlauen Leute aus meinem Haus, bei über 40°C in Las Vegas, kaufen 1L Wasser für 24$ und 2x 1L Wodka-Redbull für 254$ 😀

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Woche 5 – Matatdors Night & San Francisco (09.09.-15.09.)

  • Unter der Woche gab es eigentlich nix besonderes, außer dass ich mit einem Kollegen nach Hollywood gefahren bin um „Once upon a time in Hollywood“ zu sehen. Sehr zusammenhangsloser film mit ein bisschen action am Ende. Auf jeden Fall keine 16$ Wert.
  • Am Freitag stand die Matadors Night an, eine riesige Party auf dem Campus, ohne Alkohol und rauchfrei, also perfekt! Musik hätte allerdings besser sein können.
  • Samstag früh hab ich mich dann auf den Weg nach San Francisco gemacht. Hierzu musste ich zunächst 2h zur UCLA fahren und von da aus dann mit dem Flixbus weitere 8h nach San Francisco. Auf der Fahrt gab es eigentlich nicht wirklich was zu sehen…Hügel, Wüste, Plantagen.
  • um ca. 21:00 war ich dann endlich bei meinen Gastgebern Boden (Virtual Reality Produktmanager) und Sam (Selbständig, vertreibt Architektensoftware). Eigentlich wohnen Sie zu 5. in dem Haus, aber gerade waren nur die beiden Zuhause. Die Unterkunft hatte ich mir über Couchsurfing gesichert!
  • Der Temperaturunterschied war schon ordentlich, in der Sonne gefühlt 5 bis 10 Grad.
  • Am Sonntag hatte ich dann bis 16:00 Zeit die Gegend etwas zu erkunden. Habs leider nur über die Golden Gate Bridge geschafft und wieder zurück.
  • Danach ging es dann mit dem Zug nach San Jose. Hier findet in den nächsten drei Tagen der Enactus Worldcup statt. D.h. die Sieger der Nationalcups (Uni Mannheim) treten gegeneinander an. Wer mehr darüber erfahren will sollte folgendem Link folgen: https://enactus.org/worldcup/ hier kann man sich auch nochmal das ganze Event ansehen.
  • Gegen 22:00 bin ich dann jedenfalls im Haus angekommen, dass die Uni Mannheim gemietet hatte für das deutsche Team. Wir waren um die 15 Leute in dem Haus, neben Mitgliedern von Enactus Mannheim auch welche aus Frankfurt, die beim World Water Race mit ihrem Projekt Ne.Pals teilgenommen haben, Göttingen und Münster als Support.

Mehr zum Event und den Leuten im nächsten Teil…

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Woche 4 – Downtown, Malibu & Hindutempel (02.09.-08.09.)

Was in dieser Woche geschah…

  • Unter der Woche ist nun der Alltag eingekehrt. Zwischen meinen Pausen geh ich öfter Piano spielen oder buche mir einen Massagestuhl. Dienstags und Donnerstags nach dem Sport geht es für mich jetzt immer zum All-you-can-eat im Geronimo’s auf dem Campus. Am Dienstag hatte ich es etwas übertrieben, ich glaub ich hatte noch nie so viel gegessen 😀
  • Am Freitag dann mit einem norwegischen Austauschstudenten Fussball gespielt übers Badmintonnetz. 2:1 gewonnen!
  • Am Samstag wollte ich ein bisschen Sightseeing in Downtown machen bevor ich dann am Abend zum Griffith Observatory gefahren bin zur Free Public Telescope Night.
  • Für Sonntag hatten wir (die beiden Franzosinen und Mohsen) spontan entschieden nach Malibu zu fahren. Hierfür haben wir den Mustang genommen den die beiden gemietet hatten. Muss sagen ich hätte es mir karsser vorgestellt in einem Mustang zu sitzen
  • Der Weg dorthin ist atemberaubend. Baden ist hier nur schwer möglich wegen den großen Wellen. Auf dem Rückweg haben wir dann noch an der Pepperdine University, auch bekannt als PCA aus Zoey101, und an einem Hindutempel halt gemacht.
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Woche 3 (26.08. – 01.09.)

Was in dieser Woche geschah…

  • In meiner dritten Woche hier begannen dann die Vorlesungen.
  • Am Montag hatte ich zunächst den Chor, wo wir vor der Professorin ein kleines Vorsingen machen mussten, damit sie uns in die richtige Stimme stecken konnte. Wir werden Händel’s Messiah am 6. November in der Konzerthalle der Uni aufführen. Bisher mega langweilig das Stück…
  • Am Dienstag stand dann für mich Personal Defense und Tennis auf dem Plan.
  • Donnerstag wieder Personal Defense und Tennis, danach zum Recreation Center zum Boxen, hier musste ich ein Orientierungsprogramm machen, wo mir alles gezeigt wurde. Am Ende hatte ich dann noch ein Workout mit einem Trainer dort. Macht auf jeden Fall Spaß und wird in meine Sporttage Di und Do integriert!
  • Am Abend (19:00 – 21:45) fand dann Supply Chain Management statt. Wir sind ca. 30 Leute in dem Kurs und das läuft halt mehr wie ein Seminar ab. Immer wieder Diskussionen & Gruppenarbeiten, aber relativ entspannt.
  • Am Freitag wollte ich die Hügel im Norden erklimmen und hab es an mehreren Stellen versucht, aber da alles Privateigentum ist war es nicht möglich hochzusteigen.
  • Bin dann später noch in den Osten des San Fernando Valleys gefahren zum Stadtteil San Fernando, um diesen zu erkunden. Allerdings gibts da nicht wirklich was zu sehen. Das war denke ich einer der ärmeren Stadtteile von LA.

  • Samstag bin ich dann mit dem Rad nach Süden, um dort mein Glück für eine Bergwanderung zu versuchen. Hier war ich sicher, dass das gehen würde, da ich bereits in meinen ersten Tagen hier im San Fernando Valley mit dem Couchsurfer dort war.
  • Ich habe mich dann spontan für den Caballero National Park entschieden. Ich wollte eigentlich noch weiter fahren, aber da es heiß war und bergauf ging (was mit einem 1-Gang-Fahrrad schwierig ist) hab ich dann früher halt gemacht).
  • Ich hatte mir eigentlich vorgenommen nicht alleine wandern zu gehen (u.a. wegen Klapperschlangen, Kojoten, Berglöwen), aber da keine aus meinem Haus mitkommen wollte, musste ich alleine gehen. Hatte auch die ganze Zeit ein komisches Gefühl und auf jeden Fall Respekt, aber je länger man dort wandert desto eher gewöhnt man sich an die Situation. Für den Notfall hatte ich mir einen Wanderstock und einen Stein gesucht zur Verteidigung ;D
  • Hatte mir auch vorher schon angeguckt wie man mit den wilden Tieren umgeht. Glücklicherweise ist nichts passiert, das einzige was man gesehen hat waren Eidechsen.
  • Zuhause hatten meine Mitbewohner eine Poolparty organisiert. Also zuhause noch einen entspannten Abend gemacht.

  • Für den Sonntag hatte ich mir vorgenommen an einer Couchsurfing Rooftop Party in Central L.A. teilzunehmen. Die Leute waren ganz cool und wir haben gute Gespräche geführt.
  • Dafür, dass der Organisator Eventmanager ist, war das musik- und essnestechnisch nicht gut geplant. Musik gabs nur vom Handy. Fürs Abendessen hatte er ein BBQ geplant, allerdings war ich der einzige der was dabei hatte…Naja…
  • Ich habe die Party dann etwas früher verlassen, da im Wohnheim an der Uni noch eine weitere Party steigen sollte. Hier war gute Stimmung und ich hab einige neue Leute kennengelernt, allerdings hier auch wieder nur Musik vom Handy. Also auf den 3 Partys dieses Wochenende ist mir das am meisten aufgefallen. Eine Party ohne Musik ist keine Party!

Soviel zu meiner dritten Woche hier in L.A. !

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2. Wochenende – Hiking, Getty Center, Hollywood, Bel Air Fahrradtour Balboa Park

  • Am Freitag war ich mit Sirius unterwegs. Wir haben einen kleinen Spaziergang durch den Limekiln Canyon gemacht.
  • Nichts besonderes soweit.

  • Am Samstag ging es dann zusammen mit 4 meiner Mitbewohner zum Getty Center.
  • Hier gibt es eine Menge Kunst zu sehen. Interessanter fand ich aber die Gebäude, den Garten und die Aussicht!
  • Anschließend haben wir uns aufgelöst und ich bin alleine durch Nord L.A. gelaufen.
  • Eigentlich wollte ich mir ein paar Villen in Bel Air ansehen, allerdings hören die Fußgängerwege meistens auf sobald es bergauf geht. Also bin ich weiter Richtung Osten.
  • Dabei kam ich an der UCLA vorbei und hab einen kleinen Blick reingeworfen. Diese Uni soll sehr bekannt sein im College Football. Werde mir bestimmt mal ein Spiel ansehen, wenn die Saison startet.
  • Danach wollte ich nach Beverly Hills den berühmten Rodeo Drive ablaufen, habe allerdings die Station verpasst, weil die Canyon Drive und nicht Rodeo Drive heißt. Hab das dann gemerkt, als ich am Sunset Strip angekommen war. D.h. Rodeo Drive aufs nächste mal verschoben!
  • Bin dann noch die restliche Zeit am Sunset Strip entlanggelaufen. Verstehe ehrlich gesagt nicht warum der so besonders ist. Da war nicht beeindruckendes. Vielleicht muss man am späteren Abend dorthin!
  • Danach die übliche Fahrt nachhause (2h)

  • Der Sonntag Vormittag war relativ entspannt. Am Nachmittag habe ich mich auf den Weg in den Süden des San Fernando Valleys gemacht zum Balboa Park.
  • Hier muss mein ein bisschen weiter fahren und den zweiten Eingang zum Park nehmen, denn im ersten begegnen einem Obdachlose und Müll (Das ganze wirkt nicht wie ein Park)
  • Der eigentliche Park hat einen See, ansonsten eigentlich nicht besonderes.
  • Habe mir dann kurz bevor ich den Rückweg antreten wollte nen Dorn eingefangen und damit meinen dritten Platten in nur einer Woche kassiert.
  • Also gings dann mit dem Bus zurück, glücklicherweise war genau am Park eine Bus Station!
  • Das wars soweit…es wird ruhiger 😀
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Tag 8 – L.A. Tour & Movie (22.08.2019)

Was an diesem Tag geschah…

  • Die Uni hat für uns Internationals eine L.A. Tour organisiert.
  • Wir hatten einen 45-minütigen Stop am Griffith Park/Griffith Observatory. Leider war die Aussicht nicht ganz so gut, wegen dem Smog/des Nebels.
  • Anschließend fuhren wir zum Hollywood Boulevard und hatten dort ebenfalls einen 45-minütigen Aufenthalt.
  • Danach sind wir über den Santa Monica Boulevard vorbei an Beverly Hills nach Santa Monica. Dort hatten wir 3 Stunden Zeit, um die gegend zu erkunden. Wir haben uns die 3rd Street Promenade angesehen und sind dann weiter zum Venice Beach, wo ich ja schon war. Also aus dem Westen nichts neues!
  • Als wir dann nach 1,5h fahrt wieder am Campus ankamen, gab es eine Open-Air-Veranstaltung. Vor der Biblitohek haben wir uns den Film Crazy Rich Asians angesehen.
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Tag 7 – Orientation Day (21.08.2019)

Was an diesem Tag geschah…

  • Erster Tag in der Uni zur Orientierung.
  • Wir konnten Kontakte knüpfen mit den anderen Internationals aus dem Programm.
    • wir sind insgesamt 10 Deutsche und sind nach den Japanern und Norwegern am häufigsten vertreten.
  • Es gab für uns eine kleine Führung über den Campus
  • Die Ansprechpartner für unser Programm sind mega nett und hilfsbereit.
  • Ich habe den Supply Vhain Management Kurs bekommen, der sehr wichtig für mich ist. Ansonsten besuche ich noch einen Wirtschaftskurs und mit Personal Defense, Tennis und dem Unichor 3 weitere sehr entspannte und interessante Kurse
    • es gibt hier außerdem einen Survival-Kurs, den ich gerne besucht hätte, aber leider überschneidet sich dieser mit dem Supply Chain Management Kurs. Für die Abschlussprüfung wird man irgendwo im Wald ausgesetzt und muss versuchen lebend wieder herauszukommen 😀
  • Auf dem Campus gibt es ein riesiges Sportcenter, wo man Fitness betreiben kann aber auch Basketball, Volleyball, Fussball, Squash, Tischtennis spielen kann.
    • Ich gehe zweimal die Woche zum Boxen. Hier musste ich zunächst eine Orientierung machen, wo mir alles erklärt wurde. Das gute ist, dass immer Mitarbeiter da sind, die mit dir verschiedene Sachen trainieren…also wie im Boxclub.
    • Außerdem bietet das Sportcenter verschieden Kurse an wie z.B. Yoga. Bisher hatte ich noch keine Zeit das auszuprobieren, es steht aber auf meiner Liste 😉
    • Zum Sportcenter gehört weiterhin ein Wellnessbereich, wo u.a. schwimmen oder an verschiedenen Workshops teilnehmen kann (ich hab bisher eine Meditation mit Aromatherapie mitgemacht). Außerdem bietet es Massagestühle und Nappods zum entspannen.
    • Das alles ist enthalten in der Gebühr von 154$ pro Semester. Es gibt noch viel mehr, was ich nicht aufgezählt habe.
  • Im Musikgebäude gibt es für die Studenten Pianos (ich glaube insgesamt ca. 30 Stück) auf denen die Studenten üben können. Die meisten sind jedoch für die Musikstudenten gedacht. Wenn ich längere Pausen habe gehe ich dorthin und übe ein bisschen. Sehr nice!
  • Leider keine Bilder diesmal. (https://www.google.com/search?q=california+state+university+northridge&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjHlt6XkL3kAhXSJzQIHeteAqwQ_AUIFCgD&biw=1366&bih=654)
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Tag 6 – Neuer Mitbewohner, Eichhörnchen, Bike Reperatur (20.08.2019)

Was an diesem Tag geschah…

  • An diesem Tag ist Daniel aus Deutschland bei uns eingezogen, mit dem ich mir jetzt das Zimmer Teil.
  • Da ich von meiner Biketour am Wochenende zwei Platten mit nachhause gebracht habe, bin ich mit dem Fahrrad zum Bikeshop gelaufen (1h) und habe die Schläuche Wechseln lassen.
  • Auf dem Rückweg hab ich an der Uni halt gemacht, um die Bürokratischen Dinge zu regeln.
  • Vor dem Gebäude war ein Eichhörnchen, das gerade irgendwas gefressen hatte. Außerdem waren da zwei Mädchen mit denen ich kurz geredet hatte. Sie sagten mir, dass die Eichhörnchen hier domestiziert sind und jeder sie füttert. Also hab ich es mit ein paar Nüssen gefüttert, die ich dabei hatte. Als ich es versucht habe aus der Hand zu füttern hat kam es langsam näher und bevorzugte meinen Finger. Es war nur ein kleiner Biss, ich habe leicht geblutet, aber um sicherzugehen musste ich zum Healthcare Center, wo ich gründlich durchgecheckt wurde. Da ich die notwendigen Impfungen hatte bestand keine weitere Gefahr. Nochmal Glück gehabt!
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Tag 5 – Venice Beach/Santa Monica (19.08.2019)

  • Da Marissa in Venice Beach arbeitet, hatte ich sie gefragt, ob sie mich frühs mitnehmen kann
  • Sie hat mich in Abbot Kinney Boulevard abgesetzt (nahe zum Venice Beach)
  • Habe die Gegend erkundet und mich von da aus auf zum Santa Monica Pier gemacht.
    • Der Venice Beach ist nicht so glamourös wie es immer gezeigt wird. Viele Obdachlose und Müll (Nächstes mal werd ich Fotos von der hässlichen Seite machen).
    • Ansonsten gibt es ein paar Händler, den Skating Park und Muscle Beach.
  • Eigentlich wollte ich auch den Muscle Beach besuchen, der ist mir aber in Venice Beach erst nicht aufgefallen, weil er gerade renoviert wird.
  • Bin dann nach dem Besuch des Santa Monica Piers, der Innenstadt Santa Monicas und des Tongva Parks wieder zurück zum Venice Beach gelaufen.
    • Auf dem Santa Monica Pier gibt es einen kleinen Freizeitpark und einige Händler. Ansonsten ist er ziemlich unspektakulär.
    • Der Tongva Park liegt direkt gegenüber des Santa Monica Piers und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Hier kann man gut entspannen.
  • Angekommen am Venice Beach gabs für mich dann deutschen Döner.
  • Habe dann ein kurzes Bad genommen im Pazifik…das Wasser war sehr angenehm und die Wellen sind riesig!
  • Danach gings Nachhause. Von Santa Monica brauchte ich mit den öffentlichen ca. 2,5h bis zum Haus.
  • Die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier sehr günstig (1,75$ für 2h One-Way, 7$ für ein Tagesticket), dennoch fährt die Mehrheit mit Autos (und natürlich muss jeder den anderen überbieten…Mustangs, Teslas, Cadillacs, Chevys werden hier gefahren wie Kleinwagen in Deutschland; Seit meiner Ankunft hier vor mittlerweile 3 Wochen sind mir nicht wirklich Kleinwagen aufgefallen…also alles etwas größer hier…in meiner Wahrnehmung lebt der Durchschnittsami vom Energie- und Ressourcenverbrauch für 2-3 Europäer)
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1. Wochenende – Treffen mit Couchsurfer & Biketour

  • Für Samstagnachmittag habe ich mich mit einem Couchsurfer verabredet. (Erez; 41; aus Israel; arbeitet seit einigen Jahren in Kalifornien als Tierarzt)
  • Wir sind zusammen zum Ende des Reseda Boulevards gefahren (Süden) von wo aus man eine gute Sicht auf das San Fernando Valley hat
  • Danach haben wir Lebensmittel fürs Abendessen gekauft. Ich habe mein eigenes veganes Rezept gekocht…Erez konnte gar nicht genug kriegen 😀
  • Er hat mir dann noch, die Bude von einem Freund gezeigt, die er vermietet. (falls jemand Interesse hat…22.000$/Monat)
  • Abschließend haben wir Scary Movie 3 geguckt
  • Am Sonntag machte ich eine Fahrradtour ins westliche San Fernando Valley, um einige Parks zu besichtigen
  • Kurz bevor ich den Garden of the Gods erreichte, habe ich mir zwei Platten eingefangen. Bin extra abgestiegen und hab mein Fahrrad geschoben, weil mir der Weg nicht geheuer war…am Ende des Weges festegestellt, dass die Reifen voller Dornen waren, also den Rest des Weges 1-2km zum Garden of the Gods geschoben und dann natürlich auch bis zum haus wieder zurückgelaufen (1,5h)
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Tag 2 – Haus und Mitbewohner (16.08.2019)

Was an diesem Tag geschah…

  • Lebensmittel eingekauft (die meisten Sachen ziemlich teuer hier)
  • Größtes Problem war ein ordentlich Brot zu finden, ohne Milch und Honig

  • Mitbewohner
    • Marissa (USA) –> Die Vermieterin des Hauses; arbeitet für einen Millionär in Venice Beach; Totaler Harry Potter Fan.
    • Filipe (Brasilien) –> Seit 1,5 Jahren in Los Angeles; Arbeitet in einem Fitnesstudio und leitet einen Jiu-Jitsu Kurs.
    • Victor (USA) –> Filmproduzent; Arbeitet aktuell für Netflix am Film Earthquake Bird (Veröffentlichung 1. November 2019).
    • Lawyer (USA) –> Arbeitet an der UCLA als Sportdozent; Vegan.
    • Maia (Norwegen) –> Macht ihr komplettes Studium an der CSUN (4 Jahre); studiert Musik; spielt Geige; Vegetarisch.
    • Liv (Norwegen) –> Für ein Semester an der CSUN; studiert Land and Facility Management.
    • Christine (Norwegen) –> ebenfalls für ein Semester an der CSUN; studiert ebenfalls Land and Facility Management.
    • Wiam (Kanada) –> Studiert Journalismus und bleibt für ein Semester an der CSUN.
    • Brendan (USA) –> studiert an der CSUN irgendwas mit Film
    • Meddy (Frankreich) –> vermietet Ferraris und Lamborghinis direkt am Hollywood Boulevard und bringt ab und zu mal einen mit nachhause.
    • Brandi (USA) –> Kellnerin in einer Bar in Venice Beach.
    • Mohsin (Iran) –> Flüchtling, der die letzten 6 Jahre in der Türkei verbracht hat und jetzt nach LA gekommen ist, um Englisch zu lernen und hier zu arbeiten.
    • Daniel (Deutschland) –> studiert an der RWTH Aachen und ist für ein Semester an der CSUN; Wir haben Supply Chain Management gemeinsam.
    • Sirius & Max –> die beiden Hunde von Marissa
  • Das Haus
    • Insgesamt können in dem Haus 17 Leute wohnen
    • Ich teile mir ein 3-Bett-Zimmer derzeit nur mit dem anderen deutschen
    • wir haben einen eigenen Zitronenbaum im Garten, das heißt am Morgen gibt es für mich immer Wasser mit Zitrone
    • Pool
    • Tenniscourt und Basketball
  • An dem Tag hab ich mir außerdem ein gebrauchtes Fahrrad zugelegt, die Distanzen hier sind einfach abnormal
  • Die hätten die Stadt locker auf die Hälfte zusammenschrumpfen können, aber Blöcke gibts hier selten, meistens alles Einfamilienhäuser (In meiner Gegend i.d.R. mit Pool und Tenniscourt)
  • Zu Fuß zur Uni braucht man ca. 1h mit Fahrrad 15-20 Minuten
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Tag 1 – Flug & Ankunft (15.08.2019)

Was an diesem Tag geschah…

  • Der Flug von Berlin nach Philadelphia hatte 90min Verspätung –> Anschlussflug nach L.A. verpasst
  • Meine Sitznachbarin war Jamie aus Pittsburgh. Wir hatten nette Gespräche und ich hab ihr all die unveganen Sachen gegeben 😀
  • Der Officer an der Grenzkontrolle war sehr unfreundlich, hat mir 5 Fragen gestellt und ich hatte nicht mal die Zeit eine vollständig zu beantworten, da hat er schon die nächste gestellt. Aber alles lief gut.
  • Ankunft am Flughafen LAX (20:30 Ortszeit; Deutschland 05:30), es war Stockduster, aber die Highways waren voll mit Autos
  • Vom Flughafen LAX ging es dann mit einem Shuttle ins San Fernando Valley zum Flughafen Van Nuys und anschließend mit dem Taxi zum Haus (Ankunftszeit 22:45 Ortszeit; Deutschland 7:45)
  • Als ich klingelte machte niemand auf. Glücklicherweise kam zur gleichen Zeit eine Mitbwohnerin Zuhause an (Maia aus Norwegen; mehr zu meinen Mitbewohnern später).
  • Hab meine Sachen ins Zimmer gebracht und eine kleine Führung durchs Haus (Fotos vom Haus im nächsten Post) von einem weiteren Mitbewohner (Victor) bekommen.
  • Danach nur noch ins Bett…
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