Woche 6 – San Francisco/San Jose (16.09. – 22.09.)

Was in dieser Woche geschah…

  • Da das Worldcup-Event einige Kilometer weit weg war, sind wir jeden Tag per Uber hingefahren (spart echt ne Menge Zeit, auch wenn es etwas teurer ist als der Bus), so auch am Montag. Für den ersten Tag waren allerdings nur die Auslosung der Gruppen und die Cultural Fair vorgesehen, weshalb wir erst spät zum Event hingefahren sind und davor noch den Leuten aus Frankfurt bei Ihrer Präsentation geholfen haben.
  • Die Uni Mannheim wurde in eine relativ einfache Gruppe mit China, Tunesien und den Phillipinern gelost. Die Cultural Fair war letztendlich nur eine Messe, wo die einzelnen Länder traditionelle Dinge vorgestellt und verschenkt haben.
  • Am Abend haben sich dann alle Enactus-Germany Mitglieder in unserem Haus versammelt, für eine Generalprobe der beiden Teams und eine Aftershowparty.

  • Bei uns Zuhause in der Straße wird währenddessen gerade die 2. Staffel von Dirty John gedreht.

  • Dienstag fand dann die Vorrunde und später die Wahl und Auslosung der Top 16 statt. Deutschland war dabei und kommt für das Halbfinale in eine Gruppe mit Mexiko, Indien und Südafrika.
  • Währenddessen konnte die Uni Frankfurt beim World Water Race leider nicht gewinnen, aber trotzdem 5.000$ mit Nachhause nehmen.
  • Am Abend sollte es dann noch eine Party geben mit Food Market. Das einzige Essen was es dort gab war Ben&Jerrys, also totaler Reinfall. Das wäre auch kein Problem gewesen, wenn es tagsüber essen gegeben hätte auf dem Event, so wie ich das vom NationalCup in Wuppertal kenne. Dort gab es Frühstück, Mittag, Abendbrot for free und hier beim WorldCup gab es einfach nichts. Und dann noch die Ankündigung „Food Market“ wo jeder denkt es gibt endlich was kostenlos zu essen. Naja Feedback zum Event gibts später!
  • Ich bin dann mit ein Paar Leuten noch zu einer Networkingparty gefahren. Das war super, endlich gab es was zu essen, wir konnten Tennis spielen und einige gute Gespräche führen.

  • Mittwoch dann frühs die Halbfinals, wo sich die Uni Mannheim wieder durchsetzen konnte, und später die Finalrunde mit Kanada, USA und Ägypten. Die Uni Mannheim ist hier leider nur 4. geworden. Den 1. Platz hat Ägypten geholt mit ihrem Projekt für Binden in Afrika. DIe Uni Mannheim ist übrigens mit zwei Projekten angetreten:
    • Blauherz: Kleidung für Rollstuhlfahrer
    • Resoil: Bodenverbesserungsprodukt in Sambia und Uganda
  • Am Abend gabs dann noch eine große Abschlussparty: erst in der Eventlocation und dan im nahegelegenen Hotelzimmer bei den Kanadiern.
  • Fazit zum Worldcup:
    • kein freies Essen
    • mehr Möglichkeiten zum connecten wären super
    • es schien, als wär es eher ein Event für die Firmen/Sponsoren
    • Abgesehen davon war die Stimmung überragend und es war ein Riesenspaß mit den anderen Teams und den Leuten aus Deutschland!
  • Am Donnerstag habe ich mir mit ein paar Enactus Leuten die Stanford University in Palo Alto angesehen. Ziemlich großer Campus für nur 17.000 Studenten. Abends dann wieder bei meinen Gastgebern in San Francisco geschlafen, zusammen mit zwei Jungs von Enactus.

  • Am Freitag habe ich mir den Golden Gate Park, die Haight street und die Corona Heights vorgenommen. Auf den Corona Heights habe ich mich mit Sam & Boden getroffen. Dort haben wir uns den Sonnenuntergang angesehen und sind danach noch in eine Bar.

  • Abends kam dann noch eine von Enactus und zwei weitere deutsche Mädchen aus Ravensburg. War schon ein komischer zu Fall, dass meine Gastgeber nun 4 deutsche da hatten, die alle vegan sind 😀
  • Ach ja und Sam & Boden hatten da eine kleine Geschäftsidee bezüglich Sonnenbrillen 😀

  • Samstag ging es dann über den Palace of fine arts zur Lombard Street (die berühmte geschlängelte Straße). Danach habe ich eine Free walking tour mitgemacht, wo uns ein bisschen was zur Geschichte von San Francisco erzählt wurde. Hier ging es über den Union Square nach Chinatown und zum Financial District.
  • Den Sonnenuntergang habe ich mir dieses Mal zusammen mit Gabriel vom Enactus Mannheim Team am Marshalls Beach angesehen.

  • Sonntag dann die Rückfahrt nach Los Angeles…
  • während ich in San Francisco war, waren die schlauen Leute aus meinem Haus, bei über 40°C in Las Vegas, kaufen 1L Wasser für 24$ und 2x 1L Wodka-Redbull für 254$ 😀

Woche 5 – Matatdors Night & San Francisco (09.09.-15.09.)

  • Unter der Woche gab es eigentlich nix besonderes, außer dass ich mit einem Kollegen nach Hollywood gefahren bin um „Once upon a time in Hollywood“ zu sehen. Sehr zusammenhangsloser film mit ein bisschen action am Ende. Auf jeden Fall keine 16$ Wert.
  • Am Freitag stand die Matadors Night an, eine riesige Party auf dem Campus, ohne Alkohol und rauchfrei, also perfekt! Musik hätte allerdings besser sein können.
  • Samstag früh hab ich mich dann auf den Weg nach San Francisco gemacht. Hierzu musste ich zunächst 2h zur UCLA fahren und von da aus dann mit dem Flixbus weitere 8h nach San Francisco. Auf der Fahrt gab es eigentlich nicht wirklich was zu sehen…Hügel, Wüste, Plantagen.
  • um ca. 21:00 war ich dann endlich bei meinen Gastgebern Boden (Virtual Reality Produktmanager) und Sam (Selbständig, vertreibt Architektensoftware). Eigentlich wohnen Sie zu 5. in dem Haus, aber gerade waren nur die beiden Zuhause. Die Unterkunft hatte ich mir über Couchsurfing gesichert!
  • Der Temperaturunterschied war schon ordentlich, in der Sonne gefühlt 5 bis 10 Grad.
  • Am Sonntag hatte ich dann bis 16:00 Zeit die Gegend etwas zu erkunden. Habs leider nur über die Golden Gate Bridge geschafft und wieder zurück.
  • Danach ging es dann mit dem Zug nach San Jose. Hier findet in den nächsten drei Tagen der Enactus Worldcup statt. D.h. die Sieger der Nationalcups (Uni Mannheim) treten gegeneinander an. Wer mehr darüber erfahren will sollte folgendem Link folgen: https://enactus.org/worldcup/ hier kann man sich auch nochmal das ganze Event ansehen.
  • Gegen 22:00 bin ich dann jedenfalls im Haus angekommen, dass die Uni Mannheim gemietet hatte für das deutsche Team. Wir waren um die 15 Leute in dem Haus, neben Mitgliedern von Enactus Mannheim auch welche aus Frankfurt, die beim World Water Race mit ihrem Projekt Ne.Pals teilgenommen haben, Göttingen und Münster als Support.

Mehr zum Event und den Leuten im nächsten Teil…

Woche 4 – Downtown, Malibu & Hindutempel (02.09.-08.09.)

Was in dieser Woche geschah…

  • Unter der Woche ist nun der Alltag eingekehrt. Zwischen meinen Pausen geh ich öfter Piano spielen oder buche mir einen Massagestuhl. Dienstags und Donnerstags nach dem Sport geht es für mich jetzt immer zum All-you-can-eat im Geronimo’s auf dem Campus. Am Dienstag hatte ich es etwas übertrieben, ich glaub ich hatte noch nie so viel gegessen 😀
  • Am Freitag dann mit einem norwegischen Austauschstudenten Fussball gespielt übers Badmintonnetz. 2:1 gewonnen!
  • Am Samstag wollte ich ein bisschen Sightseeing in Downtown machen bevor ich dann am Abend zum Griffith Observatory gefahren bin zur Free Public Telescope Night.
  • Für Sonntag hatten wir (die beiden Franzosinen und Mohsen) spontan entschieden nach Malibu zu fahren. Hierfür haben wir den Mustang genommen den die beiden gemietet hatten. Muss sagen ich hätte es mir karsser vorgestellt in einem Mustang zu sitzen
  • Der Weg dorthin ist atemberaubend. Baden ist hier nur schwer möglich wegen den großen Wellen. Auf dem Rückweg haben wir dann noch an der Pepperdine University, auch bekannt als PCA aus Zoey101, und an einem Hindutempel halt gemacht.

Woche 3 (26.08. – 01.09.)

Was in dieser Woche geschah…

  • In meiner dritten Woche hier begannen dann die Vorlesungen.
  • Am Montag hatte ich zunächst den Chor, wo wir vor der Professorin ein kleines Vorsingen machen mussten, damit sie uns in die richtige Stimme stecken konnte. Wir werden Händel’s Messiah am 6. November in der Konzerthalle der Uni aufführen. Bisher mega langweilig das Stück…
  • Am Dienstag stand dann für mich Personal Defense und Tennis auf dem Plan.
  • Donnerstag wieder Personal Defense und Tennis, danach zum Recreation Center zum Boxen, hier musste ich ein Orientierungsprogramm machen, wo mir alles gezeigt wurde. Am Ende hatte ich dann noch ein Workout mit einem Trainer dort. Macht auf jeden Fall Spaß und wird in meine Sporttage Di und Do integriert!
  • Am Abend (19:00 – 21:45) fand dann Supply Chain Management statt. Wir sind ca. 30 Leute in dem Kurs und das läuft halt mehr wie ein Seminar ab. Immer wieder Diskussionen & Gruppenarbeiten, aber relativ entspannt.
  • Am Freitag wollte ich die Hügel im Norden erklimmen und hab es an mehreren Stellen versucht, aber da alles Privateigentum ist war es nicht möglich hochzusteigen.
  • Bin dann später noch in den Osten des San Fernando Valleys gefahren zum Stadtteil San Fernando, um diesen zu erkunden. Allerdings gibts da nicht wirklich was zu sehen. Das war denke ich einer der ärmeren Stadtteile von LA.

  • Samstag bin ich dann mit dem Rad nach Süden, um dort mein Glück für eine Bergwanderung zu versuchen. Hier war ich sicher, dass das gehen würde, da ich bereits in meinen ersten Tagen hier im San Fernando Valley mit dem Couchsurfer dort war.
  • Ich habe mich dann spontan für den Caballero National Park entschieden. Ich wollte eigentlich noch weiter fahren, aber da es heiß war und bergauf ging (was mit einem 1-Gang-Fahrrad schwierig ist) hab ich dann früher halt gemacht).
  • Ich hatte mir eigentlich vorgenommen nicht alleine wandern zu gehen (u.a. wegen Klapperschlangen, Kojoten, Berglöwen), aber da keine aus meinem Haus mitkommen wollte, musste ich alleine gehen. Hatte auch die ganze Zeit ein komisches Gefühl und auf jeden Fall Respekt, aber je länger man dort wandert desto eher gewöhnt man sich an die Situation. Für den Notfall hatte ich mir einen Wanderstock und einen Stein gesucht zur Verteidigung ;D
  • Hatte mir auch vorher schon angeguckt wie man mit den wilden Tieren umgeht. Glücklicherweise ist nichts passiert, das einzige was man gesehen hat waren Eidechsen.
  • Zuhause hatten meine Mitbewohner eine Poolparty organisiert. Also zuhause noch einen entspannten Abend gemacht.

  • Für den Sonntag hatte ich mir vorgenommen an einer Couchsurfing Rooftop Party in Central L.A. teilzunehmen. Die Leute waren ganz cool und wir haben gute Gespräche geführt.
  • Dafür, dass der Organisator Eventmanager ist, war das musik- und essnestechnisch nicht gut geplant. Musik gabs nur vom Handy. Fürs Abendessen hatte er ein BBQ geplant, allerdings war ich der einzige der was dabei hatte…Naja…
  • Ich habe die Party dann etwas früher verlassen, da im Wohnheim an der Uni noch eine weitere Party steigen sollte. Hier war gute Stimmung und ich hab einige neue Leute kennengelernt, allerdings hier auch wieder nur Musik vom Handy. Also auf den 3 Partys dieses Wochenende ist mir das am meisten aufgefallen. Eine Party ohne Musik ist keine Party!

Soviel zu meiner dritten Woche hier in L.A. !

2. Wochenende – Hiking, Getty Center, Hollywood, Bel Air Fahrradtour Balboa Park

  • Am Freitag war ich mit Sirius unterwegs. Wir haben einen kleinen Spaziergang durch den Limekiln Canyon gemacht.
  • Nichts besonderes soweit.

  • Am Samstag ging es dann zusammen mit 4 meiner Mitbewohner zum Getty Center.
  • Hier gibt es eine Menge Kunst zu sehen. Interessanter fand ich aber die Gebäude, den Garten und die Aussicht!
  • Anschließend haben wir uns aufgelöst und ich bin alleine durch Nord L.A. gelaufen.
  • Eigentlich wollte ich mir ein paar Villen in Bel Air ansehen, allerdings hören die Fußgängerwege meistens auf sobald es bergauf geht. Also bin ich weiter Richtung Osten.
  • Dabei kam ich an der UCLA vorbei und hab einen kleinen Blick reingeworfen. Diese Uni soll sehr bekannt sein im College Football. Werde mir bestimmt mal ein Spiel ansehen, wenn die Saison startet.
  • Danach wollte ich nach Beverly Hills den berühmten Rodeo Drive ablaufen, habe allerdings die Station verpasst, weil die Canyon Drive und nicht Rodeo Drive heißt. Hab das dann gemerkt, als ich am Sunset Strip angekommen war. D.h. Rodeo Drive aufs nächste mal verschoben!
  • Bin dann noch die restliche Zeit am Sunset Strip entlanggelaufen. Verstehe ehrlich gesagt nicht warum der so besonders ist. Da war nicht beeindruckendes. Vielleicht muss man am späteren Abend dorthin!
  • Danach die übliche Fahrt nachhause (2h)

  • Der Sonntag Vormittag war relativ entspannt. Am Nachmittag habe ich mich auf den Weg in den Süden des San Fernando Valleys gemacht zum Balboa Park.
  • Hier muss mein ein bisschen weiter fahren und den zweiten Eingang zum Park nehmen, denn im ersten begegnen einem Obdachlose und Müll (Das ganze wirkt nicht wie ein Park)
  • Der eigentliche Park hat einen See, ansonsten eigentlich nicht besonderes.
  • Habe mir dann kurz bevor ich den Rückweg antreten wollte nen Dorn eingefangen und damit meinen dritten Platten in nur einer Woche kassiert.
  • Also gings dann mit dem Bus zurück, glücklicherweise war genau am Park eine Bus Station!
  • Das wars soweit…es wird ruhiger 😀

Tag 8 – L.A. Tour & Movie (22.08.2019)

Was an diesem Tag geschah…

  • Die Uni hat für uns Internationals eine L.A. Tour organisiert.
  • Wir hatten einen 45-minütigen Stop am Griffith Park/Griffith Observatory. Leider war die Aussicht nicht ganz so gut, wegen dem Smog/des Nebels.
  • Anschließend fuhren wir zum Hollywood Boulevard und hatten dort ebenfalls einen 45-minütigen Aufenthalt.
  • Danach sind wir über den Santa Monica Boulevard vorbei an Beverly Hills nach Santa Monica. Dort hatten wir 3 Stunden Zeit, um die gegend zu erkunden. Wir haben uns die 3rd Street Promenade angesehen und sind dann weiter zum Venice Beach, wo ich ja schon war. Also aus dem Westen nichts neues!
  • Als wir dann nach 1,5h fahrt wieder am Campus ankamen, gab es eine Open-Air-Veranstaltung. Vor der Biblitohek haben wir uns den Film Crazy Rich Asians angesehen.

Tag 7 – Orientation Day (21.08.2019)

Was an diesem Tag geschah…

  • Erster Tag in der Uni zur Orientierung.
  • Wir konnten Kontakte knüpfen mit den anderen Internationals aus dem Programm.
    • wir sind insgesamt 10 Deutsche und sind nach den Japanern und Norwegern am häufigsten vertreten.
  • Es gab für uns eine kleine Führung über den Campus
  • Die Ansprechpartner für unser Programm sind mega nett und hilfsbereit.
  • Ich habe den Supply Vhain Management Kurs bekommen, der sehr wichtig für mich ist. Ansonsten besuche ich noch einen Wirtschaftskurs und mit Personal Defense, Tennis und dem Unichor 3 weitere sehr entspannte und interessante Kurse
    • es gibt hier außerdem einen Survival-Kurs, den ich gerne besucht hätte, aber leider überschneidet sich dieser mit dem Supply Chain Management Kurs. Für die Abschlussprüfung wird man irgendwo im Wald ausgesetzt und muss versuchen lebend wieder herauszukommen 😀
  • Auf dem Campus gibt es ein riesiges Sportcenter, wo man Fitness betreiben kann aber auch Basketball, Volleyball, Fussball, Squash, Tischtennis spielen kann.
    • Ich gehe zweimal die Woche zum Boxen. Hier musste ich zunächst eine Orientierung machen, wo mir alles erklärt wurde. Das gute ist, dass immer Mitarbeiter da sind, die mit dir verschiedene Sachen trainieren…also wie im Boxclub.
    • Außerdem bietet das Sportcenter verschieden Kurse an wie z.B. Yoga. Bisher hatte ich noch keine Zeit das auszuprobieren, es steht aber auf meiner Liste 😉
    • Zum Sportcenter gehört weiterhin ein Wellnessbereich, wo u.a. schwimmen oder an verschiedenen Workshops teilnehmen kann (ich hab bisher eine Meditation mit Aromatherapie mitgemacht). Außerdem bietet es Massagestühle und Nappods zum entspannen.
    • Das alles ist enthalten in der Gebühr von 154$ pro Semester. Es gibt noch viel mehr, was ich nicht aufgezählt habe.
  • Im Musikgebäude gibt es für die Studenten Pianos (ich glaube insgesamt ca. 30 Stück) auf denen die Studenten üben können. Die meisten sind jedoch für die Musikstudenten gedacht. Wenn ich längere Pausen habe gehe ich dorthin und übe ein bisschen. Sehr nice!
  • Leider keine Bilder diesmal. (https://www.google.com/search?q=california+state+university+northridge&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjHlt6XkL3kAhXSJzQIHeteAqwQ_AUIFCgD&biw=1366&bih=654)

Tag 6 – Neuer Mitbewohner, Eichhörnchen, Bike Reperatur (20.08.2019)

Was an diesem Tag geschah…

  • An diesem Tag ist Daniel aus Deutschland bei uns eingezogen, mit dem ich mir jetzt das Zimmer Teil.
  • Da ich von meiner Biketour am Wochenende zwei Platten mit nachhause gebracht habe, bin ich mit dem Fahrrad zum Bikeshop gelaufen (1h) und habe die Schläuche Wechseln lassen.
  • Auf dem Rückweg hab ich an der Uni halt gemacht, um die Bürokratischen Dinge zu regeln.
  • Vor dem Gebäude war ein Eichhörnchen, das gerade irgendwas gefressen hatte. Außerdem waren da zwei Mädchen mit denen ich kurz geredet hatte. Sie sagten mir, dass die Eichhörnchen hier domestiziert sind und jeder sie füttert. Also hab ich es mit ein paar Nüssen gefüttert, die ich dabei hatte. Als ich es versucht habe aus der Hand zu füttern hat kam es langsam näher und bevorzugte meinen Finger. Es war nur ein kleiner Biss, ich habe leicht geblutet, aber um sicherzugehen musste ich zum Healthcare Center, wo ich gründlich durchgecheckt wurde. Da ich die notwendigen Impfungen hatte bestand keine weitere Gefahr. Nochmal Glück gehabt!

Tag 5 – Venice Beach/Santa Monica (19.08.2019)

  • Da Marissa in Venice Beach arbeitet, hatte ich sie gefragt, ob sie mich frühs mitnehmen kann
  • Sie hat mich in Abbot Kinney Boulevard abgesetzt (nahe zum Venice Beach)
  • Habe die Gegend erkundet und mich von da aus auf zum Santa Monica Pier gemacht.
    • Der Venice Beach ist nicht so glamourös wie es immer gezeigt wird. Viele Obdachlose und Müll (Nächstes mal werd ich Fotos von der hässlichen Seite machen).
    • Ansonsten gibt es ein paar Händler, den Skating Park und Muscle Beach.
  • Eigentlich wollte ich auch den Muscle Beach besuchen, der ist mir aber in Venice Beach erst nicht aufgefallen, weil er gerade renoviert wird.
  • Bin dann nach dem Besuch des Santa Monica Piers, der Innenstadt Santa Monicas und des Tongva Parks wieder zurück zum Venice Beach gelaufen.
    • Auf dem Santa Monica Pier gibt es einen kleinen Freizeitpark und einige Händler. Ansonsten ist er ziemlich unspektakulär.
    • Der Tongva Park liegt direkt gegenüber des Santa Monica Piers und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Hier kann man gut entspannen.
  • Angekommen am Venice Beach gabs für mich dann deutschen Döner.
  • Habe dann ein kurzes Bad genommen im Pazifik…das Wasser war sehr angenehm und die Wellen sind riesig!
  • Danach gings Nachhause. Von Santa Monica brauchte ich mit den öffentlichen ca. 2,5h bis zum Haus.
  • Die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier sehr günstig (1,75$ für 2h One-Way, 7$ für ein Tagesticket), dennoch fährt die Mehrheit mit Autos (und natürlich muss jeder den anderen überbieten…Mustangs, Teslas, Cadillacs, Chevys werden hier gefahren wie Kleinwagen in Deutschland; Seit meiner Ankunft hier vor mittlerweile 3 Wochen sind mir nicht wirklich Kleinwagen aufgefallen…also alles etwas größer hier…in meiner Wahrnehmung lebt der Durchschnittsami vom Energie- und Ressourcenverbrauch für 2-3 Europäer)

1. Wochenende – Treffen mit Couchsurfer & Biketour

  • Für Samstagnachmittag habe ich mich mit einem Couchsurfer verabredet. (Erez; 41; aus Israel; arbeitet seit einigen Jahren in Kalifornien als Tierarzt)
  • Wir sind zusammen zum Ende des Reseda Boulevards gefahren (Süden) von wo aus man eine gute Sicht auf das San Fernando Valley hat
  • Danach haben wir Lebensmittel fürs Abendessen gekauft. Ich habe mein eigenes veganes Rezept gekocht…Erez konnte gar nicht genug kriegen 😀
  • Er hat mir dann noch, die Bude von einem Freund gezeigt, die er vermietet. (falls jemand Interesse hat…22.000$/Monat)
  • Abschließend haben wir Scary Movie 3 geguckt
  • Am Sonntag machte ich eine Fahrradtour ins westliche San Fernando Valley, um einige Parks zu besichtigen
  • Kurz bevor ich den Garden of the Gods erreichte, habe ich mir zwei Platten eingefangen. Bin extra abgestiegen und hab mein Fahrrad geschoben, weil mir der Weg nicht geheuer war…am Ende des Weges festegestellt, dass die Reifen voller Dornen waren, also den Rest des Weges 1-2km zum Garden of the Gods geschoben und dann natürlich auch bis zum haus wieder zurückgelaufen (1,5h)
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